Spezies im Torwelten-Universum

Der Hyperion-Spiralarm ist Heimat der verschiedensten intelligenten Arten. Von Steinzeitkulturen, über industrialisierte Planeten bis hin zu systemübergreifenden, raumfahrenden Imperien ist praktisch alles zu finden. Dem überwiegenden Teil dieser Spezies ist gemein, dass ihre Biologie auf Kohlenstoffbasis funktioniert und ihr Erbgut in Form der DNS im Universellen Genetischen Code kodiert wird.

Hier werden die wichtigsten und verbreitetsten intelligenten Spezies vorgestellt. Diese Liste ist nicht abschließend und wird regelmäßig erweitert.

1. Die großen Völker

Diese Einstufung bezieht sich alleine auf ihre Zahl, Spezies die den Weg zu den Sternen schon vor vielen hundert Jahren gegangen sind und sich entsprechend weit verbreitet haben. Sie siedeln auf dutzenden, wenn nicht hunderten Welten und es gibt dutzende Milliarden Vertreter ihrer Art.

1.1. Menschen

Ursprünglich von Terra stammend, haben sich die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten weit über den Hyperion-Spiralarm ausgebreitet und betreiben eine Vielzahl von planetaren und extraplanetaren Einrichtungen und Kolonien.

1.2. Hazaru

Die echsenartigen Hazaru sind eierlegende Halbsäuger, die ursprünglich aus dem Sascord-System stammen. Als sie sich aufmachten den Weltraum zu erkunden fanden sie die alten Sternentore und breiteten sich in den so erschlossenen Systemen aus. Die Hazaru sind vermutlich die zahlenmäßig stärkste Spezies im bekannten Universum.

1.3. Cyronianer

Die Kultur dieser humanoiden Spezies hat sich gegenüber äußeren Kontakten stark abgeschottet und so ist den meisten Bewohnern im Hyperion über die grauhäutigen, vierarmigen Cyronianer kaum mehr bekannt, als dass es sich bei den meisten von ihnen um sehr potente Psioniker handelt.

2. Die kleinen Völker

Spezies die sich nicht über den Hyperion verbreiten konnten, weil andere vor ihnen kamen oder sie einfach technisch noch nicht so weit waren. Vielleicht haben sie sogar mehrere Welten kolonisiert, doch ihre Gesamtbevölkerung liegt bei unter zwanzig Milliarden

2.1. Antarianer

Die rothäutigen Antarianer mit ihrer sehr menschenählichen Gestalt, stammen aus dem vormals abgelegenen Antares-System, welches durch die Errichtung des Alpha-Daedalus-Tores ins Zentrum des galaktischen Spiels rückte.

2.2. Douwg

Bei den Douwg handelt es sich um eine hundeartige Raubtier-Spezies, wobei noch nicht abschließend geklärt ist, ob hier ebenfalls durch eine frühere Kultur in die Entwicklung eingegriffen wurde oder ihre Entwicklung auf natürliche Evolution zurückzuführen ist.

2.3. Ko

Die Ko unterscheiden sich biologisch deutlich von vielen der anderen bekannten Spezies im Hyperion, was durch ihre Herkunft begründet sein könnte. Die Weltenschiffe der Ko stammen aus einem anderen Spiralarm der Galaxie. Es handelt sich um eine humanoide, silikatbasierende Lebensform.

2.4. Mongu Reva

Insektenartige Spezies [More to come...]

2.5. Pantaqu

Voll aufgerichtet erreichen viele Pantaqu eine beeindruckende Körpergröße von gut drei Metern. Diese humanoide Spezies stammt aus dem Qaqani-System. Die weißen Riesen zeichnen sich durch ihre Gemütlichkeit und Ruhe aus

2.6. Nekonito (Reynora)

Genetisch, wie auch äußerlich deutet vieles darauf hin, dass es sich bei den Reynora tatsächlich um eine Untergruppe der Feloidea, der Katzenartigen, handelt. Ruinen und Artefakte deuten darauf hin, dass ihre Heimatwelt im Einflussbereich der alten Kulturen lag, auch wenn es dort kein aktives Sternentor mehr gibt.

2.7. Varii

Zweigeschlechtliche Säugetiere, deren Körperbau es erlaubt auf zwei oder vier Beinen zu laufen. Varii sind hervorragende Kletterer und ausdauernde Läufer.
Aufgerichtet erreichen ausgewachsene Vertreter dieser Spezies eine Größe von etwa drei Metern und die Hautfarben sind changieren zwischen graubraun und hellem weiß, je nach Siedlungsgebiet
Die Dominierende Spezies des Planeten [Welt] befindet sich im Beginn des Metallzeitalters. Neben nomadischen und halbnomadischen Stämmen gibt es mehrere feste Siedlungen und frühe Hochkulturen, welche sich vor allem um antike Tried-Reliktstätten entwickelt haben.

2.8. Gliborianer

Eine ursprünglich humanoide Spezies, die sich kurz vor dem Aufstieg zu körperlosen Energiewesen befand, als es vor vielen Jahrtausenden zu einer planetaren Katastrophe kam, die diesen Schritt blockierte. Ein Großteil der Spezies existiert als telepathisches Bewusstsein innerhalb kristalliner Strukturen auf ihrer Heimatwelt. Einige tausend sind jedoch als Forscher, Reisende und Botschafter im Hyperion unterwegs, dabei verwenden sie amorphe Kristallkörper als Gefäße für ihr Bewusstsein. Sie sind aufgrund ihrer Form auch als Glasmenschen von Glibor bekannt. Ihre Heimatwelt Glibor liegt im Vantun System.

2.9. J!sana

Relativ kleine (im Schnitt 1,20m große) drahtige Humanoide mit einem vergleichsweise großen zum Kinn hin spitz zulaufendem Kopf. Die amphibische Spezies verfügt über verschließbar Kiemen und Lungen. Sie benötigen viel Feuchtigkeit. Ihre Schiffe haben entsprechend feuchtes Klima und Benebelungseinrichtungen. Ihre Haut ist glatt und gräulich, die Augen schwarz, groß und mandelförmig. Die Spezies stammt von Uzren und gehört zur Hazaru-Hegemonie.